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Trainsjoch
Tour 343 1707 m Trainsjoch Bayerische Voralpen Wandern T2 08.10.08    

Beliebter Bayerisch-Tiroler Grenzberg mit toller Aussicht www.sirdar.de

Fakten
Höhenmeter:900m
Gesamtdauer:Aufstieg ca. 2.5h, Abstieg 1.5h
Weg:Größtenteils einfache, markierte Wanderwege. Bei optionaler Rundtour etwas ausgesetzte und steile Passagen.

Ausgangspunkt:

Wanderparkplatz am Ursprungpass

Anfahrt von München:

München - Miesbach - Bayrischzell. Grenzübergang Bäckeralm in Richtung Kufstein. Parkplatz ein Kilometer nach der Grenze, dort wo links der Eingang zum Trockenbachtal ist. Kleine Parkplätze links und rechts der Straße. Ca. 1.5h

Stützpunkt:

Trockenbachalm "Mariandlalm" (1200m, privat, ganzjährig bewirtschaftet, Übernachtungsmöglichkeit)

Route:

Vom Parkplatz zunächst auf der Forststraße, oder weiter oben links entlang eines Wanderweges zur Trockenbachalm, auch Mariandlalm genannt. 1h.
Von der Alm Möglichkeit zu einer Rundtour über das Trainsjoch. Beide Wege sind markiert. Am besten geht man im Uhrzeigersinn. D.h. von der Alm linkshaltend eine Flanke querend zu einem Grat. Über diesen in Auf und Ab's zum Gipfel des Trainsjoch. 1.5h von der Alm.
Vom Gipfel nun gerade nach Süden hinab und beim Sattel rechts in der Flanke wieder zur Alm. 1h vom Gipfel.

Charakter:

Größtenteils gut markierte und einfache Wanderwege. Bei vorgestellter Rundtour hat es im Aufstieg eine steilere und etwas schwierigere Passage.

Karte:

Bayerisches Landesvermessungsamt "Mangfallgebirge", 1:50000

Führer:

Heinrich Bauregger "Die schönsten Wanderungen in den Bayerischen Hausbergen", Südwest-Verlag, 2. Auflage 1998

Link:

www.tourentipp.de

 

 

Trainsjoch voraus Titel: Das Bergsteigen wird durch die Existenz der Berge maßgeblich erschwert.
Bergspezln: Betty, Jana (10 Monate), Ingrid, Bernd

Obigen schönen Spruch, den ich als Titel gewählt habe, fand ich im Gipfelbuch des Trainsjochs. An sich eine problemlose Wanderung. Aber dank des schönen Wetters war mitten unter der Woche doch sehr viel los.
An sich kein Problem, nur bei Gegenverkehr steigen auch bei so einem an sich ungefährlichen Berg die alpinen Gefahren. Ein losgetretener Stein bannte sich seinen Weg durch die aufsteigenden Wanderer. Bettina bekam den Fuss nicht mehr weg und ein großer blauer Fleck wird wohl die nächsten Tage die Wade zieren. Angesichts der Größe des Steins ist die Sache noch gimpflich ausgegangen.
Die Rundumsicht vom Gipfel entschädigte und war doch sehr umfassend mit schönem Blick vor allem zum Kaiser.

Google-Earth: Trainsjoch
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Alle Texte und Bilder so nicht anders vermerkt von Stephan Rankl.
www.sirdar.de - Kommentar

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