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Blomberg Reibn
Tour 410 1348 m Blomberg Reibn Bayerische Voralpen Skitour L 19.12.10    

Bei viel Schnee hervorragende Trainingstour www.sirdar.de

Fakten
Höhenmeter:1200m
Zeit:Insgesamt 3-4h
Lawinengefahr:bei richtiger Spurenwahl gering
Hangrichtung:alle Richtungen
Besonderheit:Es gilt auch viel Strecke zu machen, ca. 12-13km

Ausgangspunkt:
Parkplatz Blomberg-Bahn (ca. 700)

Anfahrt von München:
Von München Richtung Garmisch. Ausfahrt Sindelsdorf, in Richtung Bad Tölz weiterfahren. Kurz vor Tölz unübersehbar auf der rechten Seite die Blombergbahn. Ca. 1h.

Stützpunkt:
Blomberghaus (1203m)

Route:
Vom Parkplatz der Blombergbahn steigt man links auf der Hauptpiste hoch und hält sich auf dieser (Varianten möglich). Oben am Kamm geht man zum Blomberghaus und weiter fast eben, der Beschilderung folgend zum Zwieselberg. Hier hat man den höchsten Punkt der Runde erreicht.
Vom Gipfel gibt es nach Osten oder Süden schöne, aber kurze Hänge (Achtung Lawinengefahr!). Da wird man gerne nochmal zum Gipfel hochgehen. Um die Tour fortzusetzen kann man nun entweder direkt nach Süden abfahren und hat dann einen Gegenanstieg zu einer Alm mit einem Haus zu bewältigen. Von hier geht es nun in Richtung Osten durch den Wald, über Forstwege und Almen hinab bis in den Talboden. Hier kann man über eine Brücke den Bach queren und den Wiederaufstieg zum Blomberghaus angehen (Abfahrt 1).
Alternativ fährt man vom Zwieselberg gleich ostseitig querend ab zu zwei vom Gipfel sichtbaren Almhütten. Von dort eher in Richtung Süden durch Wald und Wiesen hinab in den Talboden. Abfahrtstechnisch interessanter als die vorhergehend beschriebene Variante (Abfahrt 2).
Vom Talboden steigt man in jedem Fall zunächst wieder in Richtung Blomberghaus auf. Man sollte aber rechtzeitig nach rechts in einem Waldgürtel zum Heigelkopf (1218) steigen, um die Runde zu komplettieren. Von dort dann nordseitig mit kurzem Gegenanstieg zurück zur Hauptpiste.

Charakter:
Für die geringen Gipfelhöhen überraschend anstrengende Tour mit vielen Gegenanstiegen. Sehr hohe Schneelage ist allerdings erforderlich um die südseitigen Abfahrten vom Zwieselberg genießen zu können. Blombergbahn und -haus sind bei Wintersportlern jeglicher Couleur sehr beliebt, deswegen besser sehr früh dran sein, um der großen Masse zu entgehen. Richtig lawinengefährdet sind eigentlich nur die direkten Abfahrten vom Zwieselberg.
Für die Abfahrt und den Wiederaufstieg gibt es viele Varianten, Gelände ist etwas unübersichtlich. Man sollte grob die Richtung wissen, in die man hin will.

Karte:
Alpenvereinskarte Bayerische Alpen, Isarwinkel Benediktenwand, 1:25.000

Führer:
-

Link:
www.tourentipp.de

Google Earth: Blomberg Reibn

Titel: Trainingstour
Bergspezln: solo

Zwieselberg Im Finstern hab ich mich zunächst gleich mal auf die Rodelbahn verirrt. Das war mir auf Dauer nicht geheuer und so wollte ich meinen Fehler direkt durch den sehr steilen Wald wieder ausbügeln. Das war dann gleich der nächste (anstrengende) Verhauer. Drum mein Tipp, bleib auf der Pist(e).
Der Gipfelhang des Zwieselbergs war mit dermassen genialem Pulver gesegnet, ich konnte nicht anders, als wiederaufzusteigen, um noch einen zweiten Zopf in den Hang zu legen. Leider konnte der Rest der Abfahrt damit nicht mehr mithalten, war doch viel Geschiebe dabei, aber in erster Linie wollte ich ja mit dieser Tour Kondition tanken. Also Wiederaufstieg zum Heigelkopf und dieses Mal auch wirklich auf der Piste hinab zum Parkplatz.

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Alle Texte und Bilder so nicht anders vermerkt von Stephan Rankl.
www.sirdar.de - Kommentar

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