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Großer Solstein
Tour 475 2541 Großer Solstein Karwendel Wandern M 09.11.12    

Aussichtswarte über Innsbruck www.sirdar.de

Fakten
Zustieg:Vorteilhaft von Scharnitz, da man dann relativ weit mit dem Fahrrad kommt.
Route:Normalweg von der Solsteinhütte, 2h, bereitet keine größeren Probleme

Ausgangspunkt:
Parkplatz Karwendel-Täler Scharnitz (964m)

Anfahrt von München:
München - Mittenwald - Scharnitz. Parkplatz Karwendeltäler, ca. 1.5h.

Stützpunkt:
Solsteinhaus (1806m)
Zustieg von Scharnitz (Fahrrad) oder Hinterzirl aus möglich.

Route:
Als Tagestour gut machbar, wenn man von Scharnitz aus mit dem Fahrrad startet. Dazu in Richtung Karwendeltäler radeln und dann immer der Beschilderung zum Solsteinhaus folgen. Man kann in ca. 1.5h bis hinter die Kristenalm radeln und hat dann nur noch 50min Zustieg bis zum Solsteinhaus. Von dort folgt man in 2h den Normalweg zum Gipfel des Großen Solsteins. Der Übergang zum höheren Kleinen Solstein ist auch markiert, erfordert jedoch im Schlussanstieg etwas Kletterfertigkeit (Stellen I).

Charakter:
Unschwierige Wandertour.

Karte:
AV-Karte Nr. 31/5 "Innsbruck", 1:50000

Führer:
AV-Führer Karwendel

Link:
www.solsteinhaus.at


Größere Karte anzeigen

Titel: Halb voll oder halb leer
Bergspezln: Woife, Flo

Kleiner Solstein Die Solsteinhütte verfügt über eine Webcam (s. Hütten-Homepage) und da konnte man schon sehen, viel Schnee vor der Hütte. Aber zumindest auf den Großen Solstein würde man schon irgendwie hochkommen. Mit dem Fahrrad kamen wir von Scharnitz aus immerhin bis zur Kristenalm. Das aber auch nur, weil gerade die Wildfütter-Stationen aufgefüllt wurden und von daher die Forstwege "gespurt" waren. Im Sommer könnte man mit dem Fahrrad noch ein paar Meter weiter hoch.
So stiegen wir durch den Kühlschrank unterhalb der Nordflanke des Solsteins zur Hütte, wo wir zum ersten Mal ein bischen Sonne abbekamen. Das winterliche Karwendel machte einen fantastischen Eindruck. Der Normalweg zum Großen Solstein lag unter einer 20cm Neuschnee-Schicht. Kein Problem, aber doch irgendwie anstrengend. Das erste geplante Etappenziel erreichten wir somit noch. Als Zugabe wäre noch der Kleine Solstein geplant gewesen, ein formschöner Berg, allerdings mit etwas schwierigeren Normalweg. Und wie es so ist, bei winterlichen Bedingungen reichen dann oftmals schon ein paar Meter, um den weiteren Anstieg unmöglich zu machen. So auch dieses Mal, eine steile Querung in der Südflanke des Kleinen Solstein war uns dann doch etwas zu abenteuerlich im nicht verfestigten Schnee.
Naja, der Berg rennt nicht davon und ich hab mich entschlossen, das Glas als halb voll gefüllt zu sehen. Auf den Großen Solstein standen wir ja. Interessant übrigens, der Kleine ist in diesem Fall höher als der Große.
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Alle Texte und Bilder so nicht anders vermerkt von Stephan Rankl.
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