Du bist hier » Tourentipp

Kommentare zur Tour:ansehenanfügen

Breitenberg
Tour 563 1838m Breitenberg Tannheimer Berge Skitour L 28.02.15    

Allwetter-Tour mit Gipfelhütte www.sirdar.de

Fakten
Höhenmeter:900Hm
Zeit:2-3h
Lawinengefahr:gering, Aufstieg komplett über Rodelbahn möglich
Hangrichtung:Süd
Besonderheit:mit Pistenraupe präparierte Rodelbahn

Ausgangspunkt:
Parkplatz im Engetal (1030m)

Anfahrt:
Von Pfronten folgt man der Beschilderung Richtung Grän bzw. Tannerheimer Tal. Man folgt der kurvigen Straße bis an Fallmühle vorbei. Links wäre ein erster Parkplatz, 500 Meter weiter in Richtung Tannheimer Tal findet sich noch vor der Landesgrenze ein zweiter Parkplatz auf der rechten Seite. Hier beginnt die Tour.

Stützpunkt:
Ostlerhütte (1838m), Gipfelhütte, ganzjährig bewirtschaftet

www.ostlerhuette.de

Skitour:
Direkt vom Parkplatz folgt man dem gewalzten Forstweg, der als Rodelbahn, bzw. Winterwanderweg zur Ostlerhütte dient. Im Prinzip könnte man dem Weg bei unsicheren Bedingungen bis zur Hütte am Gipfel folgen.
Eine ruhigere Variante ergibt sich, wenn man noch ziemlich am Beginn der Tour in einer scharfen Linkskurve mit Schildern, den gewalzten Weg nach rechts auf einen nicht-präparierten Weg verläßt. Man folgt diesem Forstweg bis zu einer kleinen Hütte. Nun nach Norden über einen Hang aufsteigen, um schräg rechtshaltend wieder die Rodelbahn zu erreichen. Will man weiter im freien Gelände bleiben, überquert man den Rodelweg und hält sich im freien Gelände an einem mittelsteilen Hang eher links, bis man eine weitere kleine Hütte erreicht. Hier nun einer freien Schneise folgend durch den Wald auf den Gipfelgrat aussteigen. Man kommt quasi direkt bei der Ostlerhütte raus.

Abfahrt:
Entlang der Rodelbahn oder des oben beschriebenen Aufstiegs. Bei viel Schnee und guten Bedingungen fährt man zunächst vom Gipfel entlang der Rodelbahn ab. Im Bereich der Piste kann man das freie Gelände direkt nach Süden abfahren, bis man ein Bachbett erreicht. An diesem entlang bis zu einem Forstweg. Hier nun nach rechts mit kleinem Gegenanstieg. Man erreicht die kleine Hütte über die auch der alternative Aufstieg erfolgt. Hier nun entlang des Forstwegs hinab zum Parkplatz.

Breitenberg
Aufstieg zum Breitenberg.

Charakter:
Kaum schwierige Skitour, bleibt man auf der Rodelbahn, herrscht Lawinengefahr nur bei extremen Wetterlagen. In den Varianten geringe Lawinengefahr.

Karte:
Freytag & Berndt WK352 "Ehrwald - Lermoos - Reutte - Tannheimer Tal", 1:50000

Führer:
-

Link:
www.bergfex.de

Openstreetmap: Breitenberg
Quelle: www.openstreetmap.org

Titel: Linkskurve mit Schildern
Bergspezln: Betty

Breitenberg Den wichtigen Abzweig bei der "Linkskurve mit Schildern" übersahen wir im Aufstieg und so folgten wir der Rodelbahn, frisch gewalzt, bis fast nach oben. Kurz vor Toreschluss zog es speziell mich doch noch ins "Gelände" und so nahmen wir den doch recht steilen direkten Weg bis zur Ostlerhütte am Gipfel. Leider verzog sich der Nebel nicht mehr und so konnten wir die sicherlich schöne Aussicht auf Aggenstein usw. nicht würdigen.
Rückzu waren die frisch verschneiten Hänge im Bereich der Piste doch zu verlockend, für mich jedenfalls. Betty nahm die Rodelbahn, ich fuhr direkt zu einem Bachbett und entlang diesen wieder zum Ausgangspunkt. Bei einigermassen Schnee eine gar nicht mal so üble Variante.

Home

Alle Texte und Bilder so nicht anders vermerkt von Stephan Rankl.
www.sirdar.de - Kommentar

Kommentare zur Tour (Kommentar hinzufügen)

Derzeit keine Kommentare vorhanden

Kommentar hinzufügen

Hier könnt ihr Anmerkungen loswerden, welcher Art auch immer.

Regeln:
Bitte kein HTML verwenden (wird rausgefiltert). Ich behalte mir vor, Kommentare zu löschen, falls sie nicht zum Thema passen, oder sonstwie unsachgemäß sind.

Dein Name:

Betreff:

Bitte das zweite Feld ankreuzen.

Nachricht:

www.sirdar.de
"Selvaggio Blu"
Das Buch: Selvaggio Blu, eine Wegbeschreibung von Stephan Rankl
Eine Wegbeschreibung


Webcam-Links:
Zugspitze, Wank
Wilder Kaiser, Südseite
Berchtesgaden
Zermatt und Umgebung
Randa, Weisshorn

"Kürzlich in Asien"
Das Buch: Kürzlich in Asien, von Stephan Rankl
Eine Radreise durch das wilde Asien