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Roter Stein
Tour 608 2366m Roter Stein Lechtaler Alpen Skitour M 12.03.16    

Ideal geneigter Hang vom Einstieg bis Skidepot www.sirdar.de

Fakten
Höhenmeter:1100Hm
Zeit:3h im Aufstieg
Lawinengefahr:mittel, Hang durchweg 35° steil, windanfällig
Hangrichtung:Ost und Nord
Besonderheit:wird sehr oft begangen, ab Skidepot 20min einfache Kletterei zum Gipfel (Stelle 2).

Ausgangspunkt:
Parkplatz unterhalb von Bichlbächle (1250m)

Anfahrt:
Von Garmisch oder entgegengesetzt von Reutte kommend jeweils bis Bichlbach fahren. Hier abbiegen nach Berwang. Schon bald nach etwa 2km zweigt links eine kleine Straße nach Bichlbächle ab. Bevor man den kleinen Ort am Ende der Straße erreicht, Parkplatz in einer Linkskurve. Achtung, Tour ist sehr beliebt und es gibt nicht allzu viele Parkmöglichkeiten.

Stützpunkt:
-

Skitour:
Die Route ist klar vorgegeben, da gibt es kein Vertun. Man schiebt von der Straße das Stockachtal hoch, um dann den durchgehend steilen Hang weiter hinten anzugehen. Oben erreicht man einen kleinen Absatz, eine nur kurze Verschnaufpause. Nun rechtshaltend eine weitere Steilstufe angehen. Oberhalb etwas links, um dann steil zu einem Sattel im Nordgrat des Roten Steins aufzusteigen. Hier Skidepot.
Die letzten ca. 100Hm geht man zu Fuß. Zuerst kurz links unterhalb des felsigen Grates, dann über erste oder zweite Rinne zurück zum Grat. Schließlich über Schneefelder und einen kleinen Felsdurchschlupf (2) zum Gipfel.

Abfahrt entlangs des Aufstiegs.

Roter Stein
In der kurzen flachen Passagen, bevor es zum Gipfel geht.

Charakter:
Durchgehend steiler Hang, 35°. Tour ist deswegen sehr beliebt. Die Lawinengefahr ist jedoch beträchtlich. Der Hang ist sehr dem Wind ausgesetzt, Neuschnee bleibt hier nicht lange pulverig.
Ab Skidepot leichte Felskletterei, Pickel und Steigeisen sind hierfür sehr angenehm.

Karte:
Freytag & Berndt WK352 "Ehrwald - Lermoos - Reutte - Tannheimer Tal", 1:50000

Führer:
-

Link:
www.tourentipp.de

Openstreetmap: Roter Stein
Quelle: www.openstreetmap.org

Titel: Zeitnot
Stephan unterwegs mit: solo

Mein Zeitplan war dieses Mal sehr eng gesteckt. Meine Tochter wollte pünktlich vom Lift in Ehrwald abgeholt werden. 13 Uhr war somit mein fixer Umkehrpunkt. Zum Glück stand ich da grad am Gipfel.
Man steigt vom Parkplatz weg, quasi einen durchgehend steilen Hang hoch. Nur der der Einstieg ist flach, danach bleibt es bis zum Gipfel "mittelsteil". Als ob nach einer DIN-Norm ein Skitourenhang entworfen worden wäre. Bei mir zog bald der Nebel rein, so dass ich von der an sich schönen felsigen Kulisse nicht allzu viel sah. Ab Skidepot wartet ein felsiges Finale mit einer Stelle 2. Steigeisen und Pickel empfand ich als durchaus angenehm.
Die Abfahrt war leider nicht ganz so berauschend. Durch den Wind hatte sich "Plattenpulver" gebildet. Jetzt weiß ich auch, was das ist, in jedem Fall unangenehm zu fahren.

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Alle Texte und Bilder so nicht anders vermerkt von Stephan Rankl.
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