weite Strecken, große Gletscher mit dementsprechender Spaltengefahr
Ausgangspunkt:
Ponte di Legno (1250m)
Anfahrt:
Über den Passo del Tonale nach Ponte di Legno. Günstiger Parkplatz an der Talstation des Skilifts.
Stützpunkt:
Rifugio P.Prudenzini (2225m)
Im Winter geschlossen, offener Winterraum. 6 Lager (3 Doppelstockbetten) mit Matrazen und Decken. Bach neben der Hütte.
Bivacco Zanon Morelli (3149m)
Knapp unterhalb des Passo Brizio. Biwakschachtel für max. 9 Personen. Keine besondere Ausstattung. 2015 in akzeptablen Zustand.
Winterraum Rif. Prudenzini
Biv. Morelli
Biv. Morelli
Biv. Morelli
Skitour Adamello Durchquerung Süd-Nord: Logistik
Die beschriebene Durchquerung macht eigentlich nur in Süd-Nord-Richtung Sinn. Dazu ist es am besten, das Auto am Endpunkt der Tour in Ponte di Legno
stehen zu
lassen. Falls man nicht mit zwei Autos unterwegs ist, das öffentliche Verkehrsnetz ist in der Region überraschend gut ausgebaut.
Der Ausgangspunkt für die Tour ist "Fabrezza" am Eingang des Valle di Salarno. Der Berggasthof auf ca. 1500m am Ende der befahrbaren Straße ist
von einem kleinen Dorf namens "Saviore dell'Adamello" erreichbar. Der Ort wird sporadisch von einem Bus angefahren, jedoch hat man dann immer
noch einen langen Hatscher bis zum Ende der Fahrstraße vor sich.
Wesentlich einfacher erreichbar ist der Ort Cedegolo am Taleingang. In Ponte di Legno findet sich die Haupt-Bushaltestelle an einem Rondell ca. 500m
nördlich vom Parkhaus an den Skiliften (Ecke "Strada Statale 42" - "Via Corno D'Aola"). Auch ein Taxi-Unternehmen ist hier ansässig. Von dort
verkehren regelmäßig Busse bis
Edolo, seltener direkt bis Cedegolo. In Edolo kann man in den Zug umsteigen, und zwei Stationen bis Cedegolo fahren.
Geht man vom Bahnhof in Cedegolo etwas stadteinwärts, so findet sich eine Autowerkstatt, welche auch Taxi-Service anbietet. Es hängt ein
unübersehbares Schild vor dem Eingang. Die Fahrt nach Fabrezza kostet 60 Euro (Stand 2015).
Man benötigt so ungefähr 2h von Ponti di Legno bis Fabrezza mit öffentlichen Verkehrsmitteln, wenn alles klappt.
1. Etappe: Fabrezza (ca. 1500m) - Rifugio P.Prudenzini (2225m)
Am Ende der schmalen Fahrstraße von Saviore in Fabrezza, findet sich ein Berggasthof, der jedoch im Winter geschlossen ist. Ab hier geht es zu
Fuß weiter. Der Weg bis zur Prudenzini-Hütte ist nicht schwierig und in 2-3h erledigt.
Man folgt dem breiten Weg taleinwärts, kommt an zwei Stauseen vorbei, danach geht es links ein Tal hoch und man ist schon bei der Hütte. Trotz
der Höhe wird der Zugang im Frühjahr aufgrund der südlichen Lage bereits ausgeapert sein, so dass man damit rechnen muss, die Skier anfangs zu
tragen.
2. Etappe: Adamello (3539m) - Corno Bianco (3434m) - Bivacco Zanon Morelli (3149m)
Von der Hütte zunächst im Talgrund bleibend weiter das Tal hoch. Man lasse sich nicht dazu verleiten, zu früh nach links aufzusteigen, da man sonst
auf einer Seitenmoräne landet. Stattdessen erst weiter oben mittig eine Steilflanke links (nordwestlich) zwischen Moränen hoch, man landet in einem
kleinen Kessel unterhalb des Corno Miller (Anmerkung: zu diesem führt ein schönes Firncouloir mit ca. 40-50° Steilheit direkt hoch, wird
begangen).
Im Talkessel steuert man nun den gut sichtbaren Gletscherpass rechterhand an (östliche Richtung). Steiles Gelände und am Übergang zum Pass auch
spaltiges Gelände erwartet einem. Man betritt den Mandrone-Gletscher an dessen
Südende beim Corno di Salarno. In unmittelbarer Nähe findet sich östlich beim Passo di Salarno (Sommerweg von der Prudenzini-Hütte) die
Biwakschachtel "Giannantoni" (3168m).
Man befindet sich nun auf einer weitläufigen, vergletscherten Hochfläche, der "Plan di Neve", linkshaltend (Westen) geht es zum gut sichtbaren
Adamello. Bald erreicht man auch die Hauptaufstiegsroute (Stangen als Markierung) von der Lobbia Alta her. Unterhalb des Hauptgipfel findet
sich auf einem Felsen das Biwak Ugolini (3290m). Der Adamello wird auf den Normalweg von
links (Süden) her über eine Firnflanke erstiegen. Alternativ kann man auch in eine Scharte rechts vom Hauptgipfel aufsteigen und dort über ein
kurzes Gratstück (Stellen 1-2) auf den Gipfel gelangen.
Will man zum Bivacco Zanon Morelli oder auch weiter Richtung Passo Venezia, so ist es am schnellsten, nicht wieder auf den Plan di Neve abzufahren,
sondern den besagten Ostgrat in die Scharte zum Monte Falcone abzusteigen. Der Falcone wird rechts umfahren und ein kurzer Gegenanstieg führt
einem zum Corno Bianco, dieser kann links oder rechts über hohe Scharten umgangen werden, wobei der Gipfel jeweils einfach mitgenommen wird. Der
direkteste Weg zum Biwak und zum Passo di Venezia ist links knapp unter dem Corno Bianco vorbei. Die schönere Abfahrt erwischt man, wenn man
rechts vom Corno Bianco zu einer Scharte quert und jenseitig die steile Ostflanke auf den Madrone-Gletscher abfährt. Danach hält man sich in
einem flachen Kessel nordwestlich und sieht bald die Biwakschachtel im Passo Brizio. Von links mündet die Abfahrt, wenn man den Corno Bianco
westlich umfahren hat. Vom Gletscher steigt man ziemlich steil (40°, 100m) eine Schneeflanke zum Biwak auf. Gleich oberhalb der Passo Brizio dient im
Winter als gängiger Übergang zum Rifugio Garibaldi. 8-9h Rifugio Prudenzini - Biwak Zanon Morelli.
3. Etappe: Bivacco Zanon Morelli (3149m) - Punta del Venerocolo (3323m) oder Passo Venezia (3226m) - Ponte di Legno
Vom Biwak fährt man wieder auf den Gletscher ab und hält sich dann nördlich. Der gängige Übergang ist der Passo Venezia. Viel schöner ist es jedoch,
den Gipfel links davon mitzunehmen, die Punta del Venerocolo. Diese wird von links (Westen) her erreicht, man gelangt leicht zum höchsten Punkt.
Jenseitig folgt man den teilweise recht schmalen, aber verfirnten Nordgrat (kurz Skier abschnallen) in den Passo del Venerocolo. Links der
Aufstieg vom Rifugio Garibaldi her. Geradeaus geht es auf den ziemlich spaltigen Pisgana-Gletscher. Es folgt eine 1900m-Abfahrt nach Ponte di
Legno, die keinen Superlativ zu scheuen braucht. Man fährt das Tal immer nach Norden ab, steile Stücke wechseln mit flachen. Wer schon mal
den "Loferer Seilergraben" auf der Großen Reibn in den Berchtesgadenern abgefahren ist, kann sich ungefähr vorstellen, was einem im Mittelteil
erwartet. Nach dem ersten Steilstück findet sich links in einer Scharte das Biwak Regosa (2958m).
Weiter unten erreicht man schließlich eine Skipiste, und schließlich die Straße nach Ponte di Legno. Ein ca. halbstündiger Fußmarsch und man ist
wieder am Parkhaus. 4h vom Morelli-Biwak.
Aufstieg zum Plan di Neve vom Rif. Prudenzini
Zukunftsprojekt: Firncouloir zum Corno Miller
Aufstieg zum Adamello, Überschreitung Ostgrat und Weiterweg zum Corno Bianco
Adamello - Ostgrat
Corno Bianco - Übergänge Richtung Biv. Morelli
Blick vom Corno Bianco in Richtung Biv. Morelli
Übergang Adamello zum Corno Bianco
Direktabfahrt Corno Bianco - Biv. Morelli
Aufstieg zum Venerocolo
Rückblick zum Corno Bianco
Nordgrat Venerocolo
Rückblick zum Venerocolo
Biv. Regosa, gesehen vom Pisgana-Gletscher
Unterer Teil der Abfahrt nach Ponte di Legno
Charakter:
Großzügige Durchquerung mit Westalpen-Charakter. Man wird die Unternehmung schon wegen der Landschaft, nur bei bestem Wetter unternehmen wollen.
Stellenweise besteht durchaus Spaltengefahr, insbesondere beim Übergang vom Rifugio Prudenzini auf den Madrone-Gletscher und speziell bei der
Abfahrt über den Pisgana-Gletscher. Der Madrone-Gletscher selber ist zum Großteil recht flach, so dass die Spaltengefahr eher untergeordnet ist.
Der Aufstieg von der Lobbia-Alta her, sowie die Abfahrt vom Passo Venezia sind zur Saison mittlerweile sehr beliebt. So dass man im nördlichen
Teil der Durchquerung nicht mehr allein ist. Der südliche Teil ist dagegen im Winter sehr einsam.
Eine sichere Lawinenlage ist ebenfalls Voraussetzung für die Tour, auch deswegen bietet sich quasi nur das Frühjahr als Zeitraum an.
Karte:
Tabacco-Karte Nr. 52 "Adamello-Presanella", 1:25000
Führer:
AV-Führer "Adamello-Gruppe", Heinz von Lichem, Bergverlag Rother - das Buch ist nur noch von historischem Interesse, die Mühe es aufzutreiben
lohnt sich jedoch, der Check mit der Gegenwart kann durchaus erheiternd sein.
Titel: Lombardia in Movimento Bergspezln: Thomas, Woife
Adamello. Als Bewohner von Gegenden nörlich der Alpen klingt das fast wie Afrika. Es ist vergleichsweise schwierig (deutschsprachige) Informationen
über die Gegend zu bekommen, dementsprechend langwierig gestaltete sich die Planung dieser Durchquerung.
Was jedoch für uns wie das Ende der Welt aussieht, liegt im Einzugsbereich von einer Großstadt wie Mailand. Trotzdem ist das Gebiet sehr
ursprünglich geblieben. Es gibt eine einzige Auflage eines Alpenvereinsführers über das Adamello, Erscheinungsdatum irgendwann Ende der Siebziger.
Ein dünnes Büchlein. Umso witziger ist es, heute darin zu lesen. Der Autor Heinz von Lichem schreibt dabei von einem völlig unbedeutenden
"Passo Venenzia", wenn der sehen würde, was da heute so los ist und das auch noch im Winter.
Aber eins nach dem anderen, unsere Route stand. Wir kamen in Ponte di Legno an, ließen das Auto stehen und fanden uns bald dank super Verbindung
mit Bus und Zug in Cedegolo wieder. Hier hatte der Verkehrsverbund erstmal ein Loch. Zum Glück hatte ich vorab eine Autowerkstatt mit Taxiservice
recherchiert. So groß ist Cedegolo nicht, die Werkstatt findet man an der Hauptstraße. Zwei Mechaniker standen gelangweilt davor und bemühten
ihren Chef, der uns drei, samt schweren Skigepäck in einen Fiat Punto verfrachtete und schon ging es weiter. Bis Fabrezza, dem Ende der Fahrstraße
sind es doch ein paar Meter. Soweit im Süden war der Schnee bis auf 1700m auch schon weggeschmolzen und wir mussten die Skier erstmal schultern.
Bis zum Rifugio Prudenzini ist es nicht weit, ein Vorraum dient als Winterlager. Später gesellten sich noch Italiener hinzu, die eine Firnrinne
am Corno Miller angehen wollten. Sonst war es einsam.
Nächster Weg, im Groben war der Weg klar, die Feinorientierung brachte mich auf eine Seitenmoräne, ich musste erstmal ein paar Meter wieder
abfahren, um in die richtige Spur zu finden. Meine Herren Bergkameraden waren derweil auf und davon, die sah ich erst am Gipfel wieder. Da hatte ich
den Gurt im Gepäck, aber das Seil wartete am Gipfel, der Gletscher war allerdings nicht allzu spaltig. Nun gut, zunächst beneidete ich die Italiener,
die die schöne Firnrinne hochstapften. 40-50°, sah sehr einladend aus.
Nach einem steileren Pass, steht man am oberen Ende des Madrone-Gletschers, genannt "Plan di Neve". Der Name läßt die Weite schon mal erahnen,
Klein-Arktis sozusagen. Ein für die Ostalpen riesiger Gletscher. Man sieht auch die Kolonnen, welche von der Lobbia Alta zum Gipfel gingen. Ich
reihte mich ein. Der Weg war übergut markiert, warum sollte ich später noch erfahren.
Am Gipfel war dann auch unsere "Seilschaft" wieder vereint. Die beiden hatten ihre Rucksäcke weiter unten schon mal deponiert, mussten also den
gleichen Weg über die Südflanke auch wieder zurück. Beim Hochgehen hatte ich mir ob der super Bedingungen schon mal eine gute Überschreitung
ausgeguckt, die noch dazu den kürzesten Weg zur Biwakschachtel unserer Wahl darstellte. Biwakschachteln hat es einige in der Gegend, ein Tribut an die
mangelnde Versorgung mit Hütten. Ich würde sagen, ein Optimalzustand, da hätte man sich in anderen Gebieten mal ein Beispiel daran nehmen sollen.
Vom Gipfel stieg ich also den kurzen Ostgrat ab. Steil, ein paar Felsstellen, aber nicht allzu schwierig. Auch hier war ein Fixseil angebracht.
Warum, ich sollte es später erfahren. Eine kleine Querung, ein Gegenanstieg und man steht unter dem Corno Bianco. Auch hier war man fleißig am
Versichern. Bezüglich Weiterweg hat man die Qual der Wahl, von links oder rechts auf den Gipfel. Ich entschied mich für rechts. Links wäre der
küzere Weg zum Biwak gewesen. Rechts erwies sich dagegen als geniale Idealabfahrt über einen Steilhang zurück auf den Madrone-Gletscher. Der ist im
unteren Bereich flach wie ein Teich und die Sonne bruzelte inzwischen ziemlich. Aber das Biwak Morelli war in einem Pass voraus bereits sichtbar,
der Weg dorthin nicht mehr weit und meine Mitstreiter gerade dabei, eine Spur hochzutreten.
Die Biwakschachtel hat eine schöne Lage, der Corno Bianco schaut von Norden richtig gut aus. Schön, dass ich den noch mitnehmen konnte. In der Ferne
thront die Lobbia Alta und man kann im Lichem-AV-Führer Geschichten aus dem 1. Weltkrieg nachlesen. Die Gegend hier war schwer umkämpft. Da es
aussichtslos war, über die Täler einen Vorstoß zu erreichen, versuchten es die gegnerischen Streitkräfte über die Gipfel und Kämme. Alles mit
aberwitzigen Aufwand und Verlusten. Auch heute noch sieht man noch die Hinterlassenschaften. Auch die Lobbia-Alta war einst ein Hauptquartier, ich
denke für die Italiener. Oder Österreicher, bin mir da nicht mehr so sicher?
Die letzte Etappe sollte uns zurück nach Ponte di Legno bringen. Die einfachste Möglichkeit dazu ist dieser unbedeutende Passo Venezia, schöner
ist es jedoch, noch einen Gipfel mitzunehmen. Was quasi ohne Umweg geht. Woife hatte den Venerocolo auserkoren. Ich stattete in der Südflanke
noch einer Bunkeranlage aus Kriegszeiten einen Besuch ab. Der Standort war gut gewählt. Umfassende Rundumsicht. Vom Venerocolo gelangt man über
einen teilweise anregend schmalen Firngrat auf die andere Seite. Danach geht es nur noch bergab. So 1900 Höhenmeter traumhafte Abfahrt warten.
In unseren Breiten ist diese Abfahrt vom Passo Venezia nicht so bekannt, in Italien offenbar schon, es war einiges los. Zurecht. Das Ding braucht
alpenweit keinen Vergleich zu scheuen. Absolut genial. Richtig lange Steilstücke wechseln mit flacheren Passagen. Oben fährt man auf einem
Gletscher, der doch recht ordentliche Spalten aufzuweisen hat. Da heißt es, die Spur gut zu wählen. Im Mittelteil wartet eine Passage, die mich
an den "Loferer Seilergraben" in den Berchtesgadenern erinnerte. Rechts stand noch ein gewaltiger Eisfall, wohl auch ein lohnendes Ziel. Weiter
unten wurde der Schnee dünn. Die fahrbare Strecke verengte sich auf ein paar Meter und war dementsprechend glatt und ausgefahren. Tja, und hier
schoßen plötzlich Zweier-Teams im Wettkampf-Trikot in mörderischen Tempo, ohne Rücksicht auf Verluste vorbei. Der "Adamello Ski Raid" also, die
Herren und Damen
bewältigen 4000Hm und 40km Strecke. Deswegen also all die Versicherungen und Markierungen und da pressierts dann schon mal. Selber fühlte man
sich ob des gezeigten Skikönnens der Führenden dann doch wieder recht gewöhnlich und stümperhaft.
Zurück im Frühling wollten die Skier noch etwas geschultert werden und so gelangte ich wieder zum Auto. Tja, schon eine sehr schöne Gegend und
landschaftlich eine gelungene Durchquerung.
GPS-Koordinaten eigene Messung - Angaben ohne Gewähr (Datum: WGS 84 Positionsformat: Dezimal)
Name: Stefan Hartmann
Datum: Wednesday 2022-12-07 20:41:48 Betreff: Adamello-Durchquerung
Nachricht: Schöne Beschreibung, plane ich auch gerade ...
Interessanterweise war ich im April 2015 auf dem Rennen Adamello Ski Raid dabei und habe euch ev. gesehen.
Nettes, anstrengendes Rennen, 8 Aufstiege, interessante Abfahrten, zB Adamello Diretissima nach Süden an Fixseil abfahren ...
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