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Mottarone - www.sirdar.de

Mottarone Lago Maggiore Walliser Alpen Reisebericht Brenta, Lago Maggiore, Wallis Sportklettern, 4a Tour 75, am 31.08.2025 ✔

Klettergebiet mit vielen leichten Routen am Gipfel des Mottarone

Fakten
Ausgangspunkt:Mottarone, Paßstraße (1410m)
Zustieg:0.5h
Routen:Viele kleinere Kletterfelsen auf engen Raum, ab 4
Ausrichtung:West
Charakter:Granit, eingerichtete Einseillängen-Routen
Abstieg:Umlenker

Ausgangspunkt

Mottarone, Paßstraße (1410m)
Von Stresa am Lago Maggiore ist der Weg zum Mottarone ausgeschildert. Man fährt die Paßstraße bis zum Gipfel. Die Straße umrundet den Gipfel, dort wo die Ringstraßen aufeinander treffen hat es einen guten, großen Parkplatz.
Navi: Mottarone, Via Mottarone

Stützpunkt

Rifugio Genziana (1440m)

Zugang

Vor dem Rifugio Genziana macht die Ringstraße einen Rechtsbogen. Am Anfang der Kurve geht links ein Fußweg weg. Den folgt man den Hang hinab, dort wo es felsig wird nach rechts hinab mit den Zustiegen zu den einzelnen Kletterfelsen.

Routen

Balena Bassa: 11 Routen von 3a - 5c, Granit, bestens eingerichtet
1. Ortovox, 4c, 15m, geneigte Platte
4. Osso Buco, 4a, 13m, Reibungskletterei
5. Primi Passi, 3a, 12m, Geneigte Platte
9. Slik, 4a, 10m, Riss und Platte
11. Bala Biut, 4a, 10m, Platte

Karte

Digitale Karte www.openstreetmap.org

Weitere Infos

Enrico Serino "Ossola Rock", Versante Sud


Autsch

Morgens haben wir noch mit geliehenen Kajak und SUP vor dem Campingplatz eine kurze Runde auf dem Lago Maggiore gedreht. SUP probierte ich auch mal aus und landete prompt im Wasser.
Nachmittags sind wir dann die wunderbare Paßstraße hoch zum Mottarone gefahren, ein super Aussichtsberg. Aber die Straße geht halt bis zum Gipfel und deswegen ist dort oben auch sehr viel los. Die Kletterfelsen erreicht man über einen kurzen Fußmarsch. Leer war es nicht, aber auch nicht so überfüllt, wie man bei der Parkplatzsuche noch befürchten musste.
Beim Zustieg knickte ich böse um, wie sich herausstellte mit ordentlich Bluterguß quasi über den gesamten Fuß. Spoiler, war nix schlimmes. Das wußte ich bei der Ankunft am Klettergebiet allerdings noch nicht. Aber endlich wieder klettern, das wollte ich mir jetzt durch so ein Mißgeschickt nicht verderben lassen. Also auf die Zähne beißen, darin bin ich ja Spezialist.
Es kamen doch einige Routen zusammen. Es überwiegt halt Reibungskletterei und dafür gibt es in der Familie Rankl allerdings keinen Spezialisten.

Stephan unterwegs mit Betty, Jana und Fabi am 31.08.2025



Alle Texte und Bilder so nicht anders vermerkt von Stephan Rankl



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