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Durch ein Felslabyrinth geht es zum Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz, der Basteibrücke.
| Fakten | |
|---|---|
| Ausgangspunkt: | Oberrathen (112m) |
| Höhenmeter: | 200Hm |
| Zeit / Strecke: | 3h, 6.5km |
| Markierung: | Ausreichend |
| Anforderung: | Gut ausgebauter Weg |
| Besonderheit: | Felslabyrinth |
Ausgangspunkt
Start in Oberrathen, bis dorthin auch sehr gut mit Bahn möglich, dann Fähre über die Elbe nach Rathen.
Einkehr
Am Beginn in Rathen sehr viele Möglichkeiten, oder oben bei der Basteiaussicht.
Wegschreibung
Nachdem man mit der Fähre von Rathen übergesetzt hat, geht es zunächst gerade hoch zum Amselsee. An diesen entlang, dahinter dann links über die Schwedenlöcher hoch. Das ist ein gut ausgebauter Steig mitten durch ein Felslabyrinth. Am Plateau angekommen, lohnt links ein Abstecher zu einem Aussichtsfelsen.Zurück am Hauptweg geht es in einem Rechtsbogen über ein Hotel usw. zur Basteiaussicht. Darunter über die Basteibrücke und immer gerade weiter, kann man schließlich wieder zum Ausgangspunkt absteigen.
Charakter
Gut ausgebauter Weg durch ein Felsenlabyrinth. Sehr lohnend, aber halt auch äußerst beliebt. Man steht im Stau.
Weitere Infos
Franz Hasse, Rother Wanderführer "Elbsandsteingebirge", Bergverlag Rother, 12. Auflage 2018
So viele Leute
Ostersamstag, das Wetter eher bescheiden, aber trotzdem war es so richtig voll. Touristen aus aller Welt. Die Runde zur Bastei über die
Schwedenlöcher steht offenbar weltweit in jedem Reiseführer über Deutschland. Ein echter Insider-Tipp also im Lonely Planet!
Gut, das hat schon alles einen Grund, die Runde durch die Schwedenlöcher führt steil durch ein bizarres Felslabyrinth. Oben hat man dann eine
klassische Aussicht auf viele Sandsteintürme und dann wäre noch das Markenzeichen der sächsischen Schweiz, die Bogenbrücke
aufgespannt zwischen mehreren Türmen. Am Aussichtspunkt, um die Brücke zu fotografieren, war die Schlange endlos. Auf die noch relativ neue
Aussichtsplatform mit Blick über das Elbtal kämpften wir uns vor. Dann ging es über die Basteibrücke und jenseits wieder hinab.
Auf einem Turm saß eine Gans, ein doch eher exotischer Bergvogel.
Wenn man in der Gegend noch nicht war, muss man die Tour wohl gemacht haben. Dafür ist sie einfach zu spektakulär, aber besser unter der Woche
früh am Morgen oder spätabends starten.
Stephan unterwegs mit Betty und Fabi am 19.04.2025
Alle Texte und Bilder so nicht anders vermerkt von Stephan Rankl
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