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Pfaffenstein Elbsandstein Sächsische Schweiz Wandern, T2 Tour 78, am 21.04.2025 ✔

Ein paar Superlative: die größte Höhle und die "Barbarine", die höchste Felsnadel in der Sächsischen Schweiz.

Fakten
Ausgangspunkt:Königstein (212m)
Höhenmeter:400 Hm
Zeit / Strecke:5h / 12.1km
Markierung:Weitgehend gut zu finden
Anforderung:An sich einfache Wege
Besonderheit:Spannende Steiganlagen im Felslabyrinth

GPS

Dynamische Kartenansicht (benötigt Javascript)
20250421_Pfaffenstein.gpx (Download GPX-Datei)

Ausgangspunkt

Navi: Königstein, Elbstraße
Man kann (gebührenpflichtig) direkt an der Elbe parken.

Einkehr

Berggaststätte Pfaffenstein
www.pfaffenstein.com

Wegschreibung

Entlang der Biela das Tal hoch. Dann links in die Cunnersdorfer Straße. Diese hoch bis zur Serpentine. Auf einem Wanderweg geht es nun zunächst zum Diebskeller, die größte Höhle weit und breit. Weiter um den Quirl herum, einen Tafelberg, dahinter dann zum gut sichtbaren Pfaffenstein.
Dieser wird von rechts nach links überquert. Nach dem steilen Anstieg in einem Felskessel links den Anstieg durch den Klammweg nicht verpassen, eine enge Felsspalte. Man erreicht die Gaststätte Pfaffenstein mit Aussichtsturm. Hier führt der Abstecher zur Barbarine, ein großen freistehenden Felsturm. Von der Gaststätte steigt man nordseitg über das Nadelöhr, eine Schlucht mit Steiganlage ab.
Über Schotterwege geht es zurück nach Königstein.

Charakter

An sich harmlose Wege. Spannende Steiganlagen sorgen für etwas Nervenkitzel.

Karte

Digitale Karte www.openstreetmap.org

Weitere Infos

Franz Hasse, Rother Wanderführer "Elbsandsteingebirge", Bergverlag Rother, 12. Auflage 2018


Felsturm

Der Pfaffenstein ist wohl eines der beliebtesten Klettergebiete in der Sächsischen Schweiz. Ich sah viele Seilschaften und auch viele Touren, die mich nicht gleich vom Anschauen her schon gruseln liesen. Da sah ich durchaus machbares. Die Runde bietet im Kleinen alles, was man in der Sächsischen Schweiz so erleben kann. Besonders ist natürlich der Ausblick auf die Barbarine, einen freistehenden Felsturm. Der darf schon länger nicht mehr bestiegen werden. Die beiden Felsbrocken obenauf musste aufwendig bereits in den 70gern nach Blitzeinschlägen "angeklebt" werden. Erstbesteiger waren Rudolf Fehrmann und Oliver Perry Smith 1905. Namen, die man in Kletterkreisen durchaus kennt.

Stephan unterwegs Betty und Fabi am 21.04.2025



Alle Texte und Bilder so nicht anders vermerkt von Stephan Rankl



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